Erfolg braucht einen gesunden Körper

32 kg in 7 Monaten! Meine Ernährungserfahrung!! #Werbung

Ich habe es geschafft nach 20 Jahren wieder mein Idealgewicht von 89kg zu erreichen und meine Ernährung nachhaltig zu verändern.

Viele von euch haben mich gefragt, wie ich das geschafft habe. Dazu möchte ich euch ein paar Thesen anbieten Erstmal die Ausgangslage:

AUSGANGSLAGE:

1. Ich habe als Kind schon immer viel Sport gemacht, sehr viel (mindestens 5 mal die Woche) und konnte essen was ich wollte. Das habe ich auch gemacht. Kohlenhydrate (vor allem Nudeln), Chips ohne Ende( zeitweise jeden Tag) und ohne Ende Fastfood. Mich hat keiner aufgehalten. So ist das wenn man mit 1,90cm nur 70 kg wiegt. Sie sagen alle Spargeltarzan und schmunzeln wenn ich mal wieder 4 Chickenburger im Menü nehme.

1. Ich habe als Kind schon immer viel Sport gemacht, sehr viel (mindestens 5 mal die Woche) und konnte essen was ich wollte. Das habe ich auch gemacht. Kohlenhydrate (vor allem Nudeln), Chips ohne Ende( zeitweise jeden Tag) und ohne Ende Fastfood. Mich hat keiner aufgehalten. So ist das wenn man mit 1,90cm nur 70 kg wiegt. Sie sagen alle Spargeltarzan und schmunzeln wenn ich mal wieder 4 Chickenburger im Menü nehme.

Dann kam die Bundeswehr und der Leistungssport hörte auf einmal auf. Das Essen ging allerdings weiter. Das führte dazu, dass ich ca. 2 Jahre später 135 kg gewogen habe. Natürlich habe ich auch ein bisschen an Muskeln zugelegt allerdings dürfte es mehr Fett gewesen sein.

Der Punkt ist, dass für eine gesunde Ernährung die Grundlage eine gesunde Ernährungserziehung die Basis darstellt.

WAS HABE ICH ALLES VERSUCHT?

1. Im Zuge meiner „Bildungsentwicklung“ (Ich habe die Vorteile von Büchern und Bildung entdeckt) und der Veränderung meines Umfelds das Buch „Tiere essen“ von Jonathan Safran Foer gelesen. Ich kann nicht wirklich sagen, was passiert ist. Das Buch war so eindeutig, dass ich danach bis heute nie wieder bei irgendeiner Fast Food Kette gegessen habe.

2. Danach habe ich allerdings immer noch schlecht gegessen. Es mag verrückt klingen aber ich habe zwar nicht mehr bei Mc. Donalds gegessen, allerdings gab es immer noch ausreichend Chips und Schokolade etc. Doch ich habe versucht weniger Fleisch zu essen.

3. Dann kam eine Zeit, in der ich verschiedene Diäten ausprobiert habe. In all den Jahren habe ich es mindestens 2 mal geschafft mich auch 105 kg runter zu ernähren. Es ging allerdings immer nur um den Gewichtsverlust. Ich habe es mit fasten versucht, mit schlank im Schlaf, mit low carb etc… Immer wieder kam der Jo-Jo Effekt und ich hatte nach ein paar Monaten alles wieder drauf.

4. Zuletzt war im im September 2018 im Urlaub und holte mir das Buch der #Ernährungskompass von Bas Kast. Dieses Buch hat mich vermutlich so mitgenommen, weil Bas selber über seinen Chips Konsum sprach und über seine Erfahrungen mit dem tiefen Bauchfett über das ich schon sooo viel gelesen hatte.

Das meiste kannte ich zwar bereits allerdings die Sache mit den Proteinen war mir neu. Nur soviel, wir werden natürlich satt und hören auf zu essen, wenn wir genügend Proteine zu uns nehmen. Das machte mir mein Problem deutlich. Ich ernährte mich hauptsächlich von schlechtem Fett und Kohlenhydraten. Wie sollte ich das jemals satt werden. Und dann kam noch der ganze Zucker, der ja überall drin ist.

MEINE THESEN:

1. Wenn ihr was an eurer Ernährung / #Gewicht ändern wollt dann bleibt immer am Ball. Hört nicht auf, Bücher und Ratgeber zu lesen und informiert euch über so viele Kanäle wie möglich. Ich glaube, dass der richtige Zeitpunkt und die richtige Quelle der Entscheidende #Faktor ist. Wenn ein Buch /Mensch gerade zum richtigen Zeitpunkt, das Richtige sagt oder schreibt macht es einfach klick. Für mich ist die Umstellung wie für einen Raucher der auf einmal nie wieder raucht.

2. Mach dir klar was du alles ist. mach eine Bestandsaufnahme. Mir hat dabei die App YAZIO geholfen. Hier kannst du Tagebuch führen und sehen wie viel du zu dir nimmst. Das hat mir in der ersten Phase echt geholfen.

3. Die Entscheidung sollte eine Hinzu-Entscheidung sein. Alle gescheiterten Versuche waren weg von-Entscheidungen. Ich wollte weg von Chips , weg von dem Gewicht etc.

4. Wenn du etwas hast wie Chips oder Schokolade bei der es dir unglaublich schwer fällt zu verzichten, mach einen Vertrag mit dir selbst. Ich habe eine Vereinbarung getroffen nur auf Feiern und Festen Chips zu essen. Allerdings hat sich bei mir durch die Ernährungsumstellung der Hieper deutlich verringert. Ich habe meistens gar keinen Appetit mehr drauf.

WAS MACHE ICH KONKRET?

#KOHLENHYDRATE: Ich habe Nudeln und Kartoffeln und Brot tatsächlich aus meiner Karte gestrichen. Zucker habe ich enorm verringert. Vor allem trinke ich kaum mehr Säfte. Die haben einfach zu viel Fruktose.

Anstatt der Nudeln esse ich heute Hülsenfrüchte. Vor allem Linsen und Quinoa. Als Brot-/Brötchenersatz esse ich Quark/Joghurt mit Haferflocken und Früchten, Rührei mit Gemüse, Fisch (Wildlachs hat weniger Fett) oder auch mal nur einen guten Tee. Manchmal habe ich so früh noch gar keinen Hunger.

#FETT: Ich esse jeden Tag Nüsse, Leinsamen oder andere gute Fettquellen(Avocado,Fisch…) . Das schlechte Fett aus Chips,Pommes, Wurst lasse ich weg. Milch habe ich auch deutlich reduziert.

#PROTEINE: Meine Proteinquellen könnten noch besser sein, wenn ich vegan leben würde. Allerdings versuche ich so viel wie möglich auf tierische Produkte zu vezichten. Konkret heißt das für mich, viel Quark, Joghurt, Erbsen, Kichererbsen, Nüsse, etc.. Fritierte Fette meide ich genauso wie rotes Fleisch.

Das ganze schreibe ich gerade und neben mir liegt eine Tüte mit Keksen. Ich will damit sagen. Es sollte keine Qual sein und für mich war es das auch nicht. Es war einfach eine Entscheidung zu einem gesunden und leichten #Leben.

Ich freue mich wenn dir die Tipps gefallen haben. Teile es gerne mit deinen Freunden und lass einen like da. 😉

#Ernährung #healthylife #fit